heizungHEIZUNG

Mit Ihnen zusammen finden wir das passende Heizungssystem.

Zugeschnitten auf Ihre Anforderungen.

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WIE FINDE ICH DIE PASSENDE HEIZUNG?

Um das auf Ihre Bedürfnisse optimal abgestimmte Heizungssystem zu finden, sollten Sie verschiedene Punkte in Ihre Entscheidung mit einbeziehen.

Wichtig ist zunächst, wieviel Platz Sie für die Heizung zur Verfügung haben. Auch sollten Sie sich darüber Gedanken machen, ob Sie mit der Wahl Ihres Heizsystems einen positiven Beitrag zur Umwelt leisten möchten. Ist es Ihnen wichtig, selbst entscheiden zu können, wann Sie Rohstoff für die Heizung kaufen und zu welchem Preis? Des Weiteren sollten Sie Ihre Wahl bezüglich eines Heizsystems auch dahingehend treffen, ob Sie bereit sind, sich um Ihre Heizung zu kümmern. Das wäre in Form einer Gasheizung nicht notwendig, da das Gas aus der Leitung zufließt.

Bei Pellets, Hackschnitzeln, Stückgut und Öl läge es an Ihnen, den Vorrat im Auge zu behalten. Bei Stückgut müssten Sie eventuell sogar selbst in den Wald, um Holz zu beschaffen. Außerdem müsste in diesem Fall jeden Morgen per Hand angeschürt werden. Berücksichtigen sollten Sie auch, ob es für Sie von Bedeutung ist, die verwendeten Rohstoffe regional beziehen zu können.

WARUM SICH DIE INVESTITION IN EIN NEUES HEIZUNGSSYSTEM LOHNT?

Ein neues Heizungssystem bringt eine verbesserte, innovative Technik mit, durch die sich CO2 einsparen lässt. Durch elektronisch geregelte Pumpen spart der Hauseigentümer Strom.

Mit dem Einbau eines neuen Heizungssytems steigert sich der Wert der Immobilie. Durch Nutzung der Brennwerttechnik wird keine Energie mehr verschwendet.

Zur Anschaffung eines neuen Heizungssystems sind zahlreiche Förderungsmöglichkeiten vorhanden. Außerdem bringt ein solches eine geringere Störanfälligkeit mit sich, als das bei Altanlagen der Fall ist.

Heizungssysteme

Bei der Brennwerttechnick wird dem Abgas die im Wasserdampf gebundene Kondensationswärme entzogen und dem Heizungssystem erneut zur Verfügung gestellt. Das heißt, es werden die heißen Abgase nicht wie bei alten Anlagen einfach herausgeblasen, sondern energetisch genutzt, indem das noch kalte Heizwasser schon vorgewärmt wird. Der Brenner benötigt weniger Energie, um das Wasser auf die richtige Temperatur für die Heizkörper zu erhitzen. Daraus resultiert ein Einspareffekt gegenüber Altanlagen von 15-30%.

 

  • Zuverlässige, ausgereifte Technik – Heizungskessel werden seit Jahren eingesetzt und sind besonders betriebssicher
  • Hohe Energieausbeute – Mit Nutzung der Brennwerttechnik ist eine hohe Ausnutzung des im Brennstoff vorhandenen Energiegehaltes verbunden
  • Sehr hohe Wirkungsgrade (über 100%) – auch die in den Abgasen vorhandene Wärme wird noch genutzt
  • Umweltfreundliche Verbrennung – von einer Gasheizung werden nur rund 250 Gramm Kohlendioxid pro Kilowattstunde freigesetzt. Das liegt deutlich unter den Werten von Ölheizungen
  • Problemlose Versorgung – die Erdgasleitung der Gasheizung führt direkt ins Haus. Teure Transporte mit Tankwagen entfallen. Die Erdgasvorräte reichen für lange Zeit
  • Freie Platzwahl/geringer Platzbedarf – Gasheizungen sind besonders klein und leicht und können nahezu überall im Haus aufgestellt oder aufgehängt werden (Dachboden, Nischen, Schränke)
  • Schornstein überflüssig – benötigt wird eine Abgasleitung aus Kunststoff, Edelstahl oder Keramik, die nur einen kleinen Durchmesser aufweisen muss
  • Notwendigkeit eines Tanks entfällt – der Brennstoff muss nicht bevorratet werden, das übernimmt der Energieversorger. Kellerräume können damit für andere Zwecke genutzt werden. Ausnahme: Flüssiggas
  • Günstige Anschaffungskosten
  • Warmwasserbereitung inklusive – Wasser wird nach Bedarf gewärmt, nicht gelagert
  • Kombinationsmöglichkeiten mit erneuerbaren Energien – Gasheizungen können mit Anlagen zur Nutzung von Solarthermie gekoppelt werden, sowie mit Wärmepumpen kombiniert werden
    • Einsparungen beim Gasverbrauch
    • Fördermöglichkeiten (KfW)
  • Gasanschluss notwendig – zum Betrieb einer Gasheizung mit Erdgas ist ein Gasanschluss im Haus notwendig (1.000 – 2.500€). Allerdings sind die meisten Haushalte heute bereits an das Erdgasnetz angeschlossen
  • Preisentwicklung nicht langfristig prognostizierbar – Gaspreise sind an die Entwicklung der Ölpreise gekoppelt. Daher ist zu erwarten, dass sie weiter steigen werden. Gegensteuern lässt sich durch den Wechsel des Gasanbieters
  • Verwendung eines fossilen Brennstoffes – Erdgas ist ebenso wie Erdöl ein fossiler Brennstoff mit allen damit verbundenen Nachteilen
  • Abhängigkeit vom Ausland – Erdgas kommt nur zu geringen Teilen aus Deutschland. Damit einher geht die Abhängigkeit von Lieferungen aus Norwegen, Großbritannien, den Niederlanden oder Russland
  • Bei Erdgas handelt es sich um ein säurehaltiges Kondensat – das hat zur Folge, dass beständige Abfluss- und Abgasleitungen notwendig sind

Ölheizungen nutzen Heizöl als Brennstoff. Im Heizkessel wird die Wärme, die bei der Verbrennung entsteht, über einen Wärmetauscher an das Wasser für den Heizkreislauf abgegeben.

 

 

 

 

  • Keine Infrastruktur nötig (Gasanschluss und Gasleitung)
  • Zeitpunkt und Menge des Ölkaufs selbst bestimmbar
  • Ölanbieter frei wählbar
  • CO2 Emission recht hoch (im Vergleich zur Nutzung einer Gasheizung)
  • Öltank und Kessel benötigen viel Platz
  • Steigende Preise für Heizöl
  • Heizöl muss vorfinanziert werden

Solarthermie funktioniert, indem Sonnenenergie zur Erwärmung von Trink- und/oder Heizungswasser genutzt wird. Sonnenlicht kann auf zweierlei Wegen in thermische Energie umgewandelt werden. Die Absorption der Sonnenergie erfolgt durch Sonnenkollektoren oder eine Konzentrierung des Sonnenlichts durch Hohlspiegel. Im Falle der Sonnenkollektoren erwärmen die Sonnenstrahlen eine wärmeabsorbierende Fläche (die Kollektoren auf dem Dach), welche ihre thermische Energie an Wärmeträgermedien weitergeben. Die so eingefangene Wärmeenergie wird anschließend über Wärmetauscher an das Warmwasser-  (Wasser für Dusche..) und/oder Heizungssystem abgegeben.

 

  • Mit einer solarthermischen Anlage können jährlich bis zu 65 % der laufenden Heizkosten eingespart werden
  • Solarthermie ist unbegrenzt verfügbar
  • Selbst im Winter sind moderne Solaranlagen imstande, effizient zu arbeiten
  • Eine solarthermische Anlage läuft CO2-emissionsfrei
  • Durch die Nutzung einer Solaranlage senkt sich der Erdöl- und Gasverbrauch, was sich positiv auf die CO2-Emission auswirkt
  • Die Investition in eine Solarthermieanlage amortisiert sich in wenigen Jahren
  • Durch Solarthermie- bzw. Photovoltaik-Anlagen können die Auflagen für neue Häuser nach dem Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz (EEWärmeeG) erfüllt werden
  • Besitzer von heizungsunterstützenden Solarthermieanlagen erhalten eine Förderung durch das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA)
  • In der Nacht liegen Solaranlagen brach
  • Die Investition in eine Solaranlage ist hoch (je nach Kollektorenart und geplanter Nutzung)
  • Solarkollektoren benötigen Platz
  • Zusätzlicher Platz wird benötigt für einen Warmwasserspeicher

Hackschnitzel:


Bei „Hackschnitzel“ handelt es sich um einen Holzbrennstoff, der die Preise von Scheitholz noch unterbieten kann. Im gewerblichen Bereich können Hackschnitzel mit einem Wasseranteil von 50% verheizt werden. Möglich ist das bei kostenintensiven Anlagen. Für den privaten Gebrauch sind Hackschnitzel aufgrund der teuren Kesseltechnik und dem großen Lagerraum schwer leistbar.


Scheitholz:


Bei einer Holzvergaserheizung wird das verwendete Holz (Scheitholz) getrocknet und erhitzt, um es in einen gasförmigen Zustand zu bringen, bevor dieses Gas selbst verheizt wird. Durch diesen Vorgang können hohe Wirkungsgrade von mehr als 90 % erreicht werden. Wichtig ist die Länge der Holzscheite: Laut Marktübersicht „Scheitholzvergaser-/Kombikessel“ (2010) der Fachagentur für Nachwachsende Rohstoffe sind die meisten Anlagen inzwischen für 50 cm lange Holzscheite ausgelegt. Zum Betrieb einer Holzheizung gehören die regelmäßige Entsorgung entstehender Asche, sowie ein manuelles Nachlegen von Scheitholz.


Pellets:


Pellets sind aus Sägemehl und Holzabfällen kleine gepresste Zylinder. In der Holzpelletsheizung werden diese mittels eines Heizelements entzündet. Für die geregelte Sauerstoffzufuhr sorgt ein Gebläse, wodurch niedrige Schadstoffwerte und ein sehr geringes Ascheaufkommen erreicht werden. Gelagert werden die Pellets in einem Lagerraum oder Sacksilo und mit einer Fhttps://schuchbauer.de/wp-admin/post.php?post=43&action=edit#örderschnecke oder einem Saugsystem zum Kessel transportiert.

Hackschnitzel 

  • Hackschnitzel sind preisgünstig – sie können maschinell verarbeitet werden und sind damit für den Land- und Forstwirt weniger aufwendig als das Spalten von Scheitholz
  • Ausgezeichnete Lösung für gewerbliche Objekte mit großem Wärmebedarf, sowie für Nah- und Fernwärmenetze – die laufenden Brennstoffkosten sind gering
  • Geringere Trocknungszeit – Hackschnitzel können bei der Verbrennung bis zu 60 % Feuchtigkeit enthalten. Benötigt werden dazu eigens dafür produzierte Feuerungsanlagen, die in mittleren bis größeren Anlagen zu finden sind, z. B. in Fernheizwerken
  • Eingespielte Brennstoffverwertung – zwischen Hackschnitzelproduzenten und Heizwerkbetreibern, basierend auf langfristigen Verträgen und langfristiger Zusammenarbeit
  • CO2-neutrale Verbrennung – bei der Verbrennung wird dieselbe Menge CO2 ausgeschieden, wie das Holz für sein Wachstum benötigt

Scheitholz

  • Brennstoffkosten – in der Regel kommt bei einer Holzheizung heimisches Holz zum Einsatz, was dazu führt, dass das System auch dann kostengünstig arbeitet, wenn die Öl- und Gaspreise ins Unermessliche steigen
  • Umwelt- und Klimabilanz – ein wichtiger Vorteil in Sachen Umweltschutz ist die hervorragende Klimabilanz. Beim Verbrennungsvorgang wird nur so viel umweltschädliches CO2 wieder an die Umwelt abgegeben, wie der Baum während seines Wachstums aufgenommen hat
  • Förderung – verschiedene Anreizprogramme von Bund und Ländern, sowie finanzierenden Banken stehen zur Verfügung und senken damit die Investitionskosten deutlich
  • Koppelung mit anderen Systemen – wie beispielsweise der Solarthermie ist in der Regel problemlos möglich
  • Gemütlichkeit bei Kaminofen – ein knisterndes Kaminfeuer und das lodernde Flammenspiel sind wohl eine der stimmungsvollsten Möglichkeiten, Wärme zu erzeugen

Pellets

  • Umweltfreundlichkeit – Pellets setzen beim Verbrennen nur geringfügig mehr CO2 frei als ein dafür notwendiger Baum beim Wachsen aus der Atmosphäre aufgenommen hat
  • Unabhängigkeit von Öl- und Gasmarkt – dank der Verwendung heimischen Holzes
  • Gute Förderungsmöglichkeiten
Hackschnitzel

  • Hohe Lagerkosten – aufgrund des großen Lagerbedarfs. Engpässe, die durch saisonale Schwankungen entstehen, müssen durch große Lagerräume kompensiert werden
  • Inhomogener Brennstoff – die Ermittlung des Wassergehalts gestaltet sich schwierig. Mit schlechter Qualität geht ein geringer Heizwert einher. Zudem schadet sie der Verbrennungsanlage und ist daher umwelt- und gesundheitsschädigend. Daraus resultiert die Notwendigkeit einer besonders kostenintensiven Kesseltechnik einhergehend mit hohen Anschaffungskosten. Aus diesem Grund sind Hackschnitzel für den privaten Gebrauch wenig attraktiv.
  • Für Kleinfeuerungsanlagen sollten ausschließlich trockene und qualitativ hochwertige Hackschnitzel verwendet werden – nur so können Schimmelbildung und die damit einhergehende Geruchsbelästigung, gesundheitliche Schäden, sowie Schäden an der Feuerstelle vermieden werden

Scheitholz

  • Anfangsinvestitionen – als großer Nachteil der Holzheizung stehen die Anfangsinvestitionen, auch wenn diese durch die niedrigen Brennstoffkosten und Möglichkeiten der Förderung schnell wettgemacht werden
  • Brennstoffkauf – eine gute Qualität beim Kauf der Brennstoffe ist wichtig. Möglichst trockenes Brenngut verspricht dabei eine effiziente und kostengünstige Wärmeerzeugung.
  • Vorfinanzierung – der Brennstoff muss bis zu einem gewissen Grad vorfinanziert werden, was dazu führt, dass zu Beginn der Heizperiode eine einmalige größere Summe entsteht, im Vergleich zu einem monatlichen Obulus, wie er bspw. bei einer Gasheizung anfällt
  • Platzbedarf – der zu einer trockenen Lagerung der Holzscheite vorhanden sein muss
  • Wartungskosten – bei den Wartungskosten kommt die Holzheizung ein wenig teurer, da sie jährlich durch einen Fachmann kontrolliert und dem Schornsteinfeger überwacht werden muss
  • Beschickung per Hand – wer mit Scheitholz heizt, muss dieses regelmäßig manuell nachfüllen
  • Anfallende Asche – wobei bei der Verbrennung, ausgehend vom Gesamtvolumen des eingefüllten Brennmaterials nur 0,5 bis 1 % in Form von Asche übrig bleiben. Diese kann als kostenloser Gartendünger verwendet oder in restlos abgekühltem Zustand dem Müll zugeführt werden

Pellets

  • Benötigte Lagerstätte – für den Brennstoff (Pellets). Die Lagermenge sollte ungefähr die 1,5-fache Menge des Jahresverbrauches betragen
  • Höhere Anschaffungskosten – als bei Öl- oder Gaskessel
  • Vorfinanzierung der Brennstoffe

Die Wärmepumpe funktioniert prinzipiell wie ein „umgekehrter Kühlschrank“, welcher der Außenluft oder dem Erdreich bzw. dem Grundwasser Wärme entzieht und diese an die Heizkörper des Gebäudes abgibt. Die Wahl der Wärmequelle hängt dabei stark von den örtlichen Gegebenheiten ab. Angetrieben wird die Wärmepumpe zwar mit Strom, die gewonnene Wärme besteht aber letztendlich nur zu 25 % aus elektrischer Energie.

  • Nutzung der Umgebung als Wärmereservoir – Luft, Wasser oder Erde
  • Effiziente Strom-Heizung – im Idealfall 4 kWh Wärme aus 1 kWh Strom
  • CO2-freier Betrieb möglich – in Verbindung mit einem Ökostromanbieter
  • Kein Brennstoffvorrat notwendig
  • Möglichkeit auf staatliche Förderung, sowie Zuschüsse und Sonderstromtarife von vielen Energieversorgern
  • Wartungsarm – sehr geringer Wartungsaufwand
  • Bei Modernisierung kann ggf. die alte Heizung verbleiben (bivalenter Betrieb)
  • Geringer Platzverbrauch in Haus oder Keller
  • Hohe Investitionskosten
  • Abhängigkeit von örtlichen Gegebenheiten – nicht an jedem Standort einsetzbar (abhängig von der Art der Wärmepumpe, kommunalen Auflagen, Dämmungsgrad des Gebäudes etc.)
  • Erhöhter Stromverbrauch – an sehr kalten Tagen muss nachgeheizt werden. Außerdem erzeugen Wärmepumpen an kalten Tagen Spitzenlasten im Stromnetz, statt Strom zu sparen
  • Nur effiziente Wärmepumpen mit einer Jahresarbeitszahl (=erzeugte Wärme im Verhältnis zum dafür eingesetzten Strom) von mindestens 4 haben eine bessere Klimabilanz als Öl- und Gaskessel mit gleicher Heizleistung – diese wird in der Praxis allerdings oft nicht erreicht
  • Wärmequellen-Temperatur nur bei Grundwasser konstant – daraus ergeben sich schwankende Betriebskosten
  • Hohe Anforderungen an das Heizsystem – ein optimaler Wirkungsgrad wird nur bei Vorlauftemperaturen von bis zu 35°C erreicht (Fussboden- und Wandheizung oder Niedrigtemperaturheizkörper). Wegen Sperrzeiten der Stromversorger muss die Heizung speicherfähig sein (ggf. Pufferspeicher nötig)

Fußbodenheizungen sind Flächenheizungen. Grundsätzlich werden zwischen elektrischen Fußbodenheizungen und Warmwasserfußbodenheizungen unterschieden. Eine Warmwasserfußbodenheizung arbeitet mit Rohren, die im Fußboden verlegt sind. Durch diese Rohre fließt heißes Wasser und strahlt damit Wärme in den oberhalb liegenden Raum ab. Eine elektrische Fußbodenheizung wird nicht mit Wasser, sondern nur mit Strom betrieben. Die elektrische Fußbodenheizung arbeitet mit elektronischen Wärmeleitern, deren Installation relativ unkompliziert ist. Statt der Rohre werden Kabel, Heizmatten oder Heizkacheln verlegt. Man braucht also keinen Heizkessel, sondern lediglich einen Stromanschluss. Die elektrische Fußbodenheizung gibt es als Direktheizung oder als Speicherheizung, die mit Nachtstrom betrieben wird.

  • Architektonische Freiheit – Sie gewinnen mehr Freiheit zur Gestaltung Ihrer Räume
  • Weniger Heizkosten – Ersparnis um bis zu 12%
  • Besseres Klima – die Fußbodenheizung sorgt für ein angenehmes Klima ohne trockene Heizungsluft oder zu hoher Luftfeuchtigkeit. Das Wachstum von Hausmilben und Schimmelpilzen wird verringert (durch gleichmäßige Wärmeverteilung)
  • Mehr Komfort – ohne Heizkörper-Pflege
  • Angenehme Temperaturen – Fußbodenheizungen ermöglichen angenehme Temperaturen im Sommer und Winter
  • Wertsteigerung – eine Fußbodenheizung steigert den Wert einer Immobilie
  • Umweltfreundliches Heizen – Flächenheizungen ermöglichen ein umweltfreundliches Heizen
  • Maßgeschneiderte Systeme – Sie profitieren von maßgeschneiderten Systemen für Neubau und Sanierung
  • DIN-geprüfte Sicherheit – Sie erhalten DIN-geprüfte Sicherheit
  • Der Einbau einer Fußbodenheizung ist zunächst teurer als ein Heizkörper
  • Langsame Angleichung an die Zimmertemperatur (träge)
  • Veränderung der Raumhöhe

  • Erhältlich in allen möglichen Formen, Farben und Größen
  • Reagiert schnell
  • Ist günstiger in der Anschaffung als eine Fußbodenheizung
  • Nehmen Platz weg
  • Nur Konvektionswärme, keine gleichmäßige Verteilung der Wärme
  • Ziehen Staub an
  • Schwierige Reinigung

Heizungssysteme

Bei der Brennwerttechnick wird dem Abgas die im Wasserdampf gebundene Kondensationswärme entzogen und dem Heizungssystem erneut zur Verfügung gestellt. Das heißt, es werden die heißen Abgase nicht wie bei alten Anlagen einfach herausgeblasen, sondern energetisch genutzt, indem das noch kalte Heizwasser schon vorgewärmt wird. Der Brenner benötigt weniger Energie, um das Wasser auf die richtige Temperatur für die Heizkörper zu erhitzen. Daraus resultiert ein Einspareffekt gegenüber Altanlagen von 15-30%.

Vorteile:

  • Zuverlässige, ausgereifte Technik – Heizungskessel werden seit Jahren eingesetzt und sind besonders betriebssicher
  • Hohe Energieausbeute – Mit Nutzung der Brennwerttechnik ist eine hohe Ausnutzung des im Brennstoff vorhandenen Energiegehaltes verbunden
  • Sehr hohe Wirkungsgrade (über 100%) – auch die in den Abgasen vorhandene Wärme wird noch genutzt
  • Umweltfreundliche Verbrennung – von einer Gasheizung werden nur rund 250 Gramm Kohlendioxid pro Kilowattstunde freigesetzt. Das liegt deutlich unter den Werten von Ölheizungen
  • Problemlose Versorgung – die Erdgasleitung der Gasheizung führt direkt ins Haus. Teure Transporte mit Tankwagen entfallen. Die Erdgasvorräte reichen für lange Zeit
  • Freie Platzwahl/geringer Platzbedarf – Gasheizungen sind besonders klein und leicht und können nahezu überall im Haus aufgestellt oder aufgehängt werden (Dachboden, Nischen, Schränke)
  • Schornstein überflüssig – benötigt wird eine Abgasleitung aus Kunststoff, Edelstahl oder Keramik, die nur einen kleinen Durchmesser aufweisen muss
  • Notwendigkeit eines Tanks entfällt – der Brennstoff muss nicht bevorratet werden, das übernimmt der Energieversorger. Kellerräume können damit für andere Zwecke genutzt werden. Ausnahme: Flüssiggas
  • Günstige Anschaffungskosten
  • Warmwasserbereitung inklusive – Wasser wird nach Bedarf gewärmt, nicht gelagert
  • Kombinationsmöglichkeiten mit erneuerbaren Energien – Gasheizungen können mit Anlagen zur Nutzung von Solarthermie gekoppelt werden, sowie mit Wärmepumpen kombiniert werden
    • Einsparungen beim Gasverbrauch
    • Fördermöglichkeiten (KfW)

Nachteile:

  • Gasanschluss notwendig – zum Betrieb einer Gasheizung mit Erdgas ist ein Gasanschluss im Haus notwendig (1.000 – 2.500€). Allerdings sind die meisten Haushalte heute bereits an das Erdgasnetz angeschlossen
  • Preisentwicklung nicht langfristig prognostizierbar – Gaspreise sind an die Entwicklung der Ölpreise gekoppelt. Daher ist zu erwarten, dass sie weiter steigen werden. Gegensteuern lässt sich durch den Wechsel des Gasanbieters
  • Verwendung eines fossilen Brennstoffes – Erdgas ist ebenso wie Erdöl ein fossiler Brennstoff mit allen damit verbundenen Nachteilen
  • Abhängigkeit vom Ausland – Erdgas kommt nur zu geringen Teilen aus Deutschland. Damit einher geht die Abhängigkeit von Lieferungen aus Norwegen, Großbritannien, den Niederlanden oder Russland
  • Bei Erdgas handelt es sich um ein säurehaltiges Kondensat – das hat zur Folge, dass beständige Abfluss- und Abgasleitungen notwendig sind
Ölheizungen nutzen Heizöl als Brennstoff. Im Heizkessel wird die Wärme, die bei der Verbrennung entsteht, über einen Wärmetauscher an das Wasser für den Heizkreislauf abgegeben.

Vorteile:

  • Keine Infrastruktur nötig (Gasanschluss und Gasleitung)
  • Zeitpunkt und Menge des Ölkaufs selbst bestimmbar
  • Ölanbieter frei wählbar

Nachteile:

  • CO2 Emission recht hoch (im Vergleich zur Nutzung einer Gasheizung)
  • Öltank und Kessel benötigen viel Platz
  • Steigende Preise für Heizöl
  • Heizöl muss vorfinanziert werden
Solarthermie funktioniert, indem Sonnenenergie zur Erwärmung von Trink- und/oder Heizungswasser genutzt wird. Sonnenlicht kann auf zweierlei Wegen in thermische Energie umgewandelt werden. Die Absorption der Sonnenergie erfolgt durch Sonnenkollektoren oder eine Konzentrierung des Sonnenlichts durch Hohlspiegel. Im Falle der Sonnenkollektoren erwärmen die Sonnenstrahlen eine wärmeabsorbierende Fläche (die Kollektoren auf dem Dach), welche ihre thermische Energie an Wärmeträgermedien weitergeben. Die so eingefangene Wärmeenergie wird anschließend über Wärmetauscher an das Warmwasser-  (Wasser für Dusche..) und/oder Heizungssystem abgegeben.

Vorteile:

  • Mit einer solarthermischen Anlage können jährlich bis zu 65 % der laufenden Heizkosten eingespart werden
  • Solarthermie ist unbegrenzt verfügbar
  • Selbst im Winter sind moderne Solaranlagen imstande, effizient zu arbeiten
  • Eine solarthermische Anlage läuft CO2-emissionsfrei
  • Durch die Nutzung einer Solaranlage senkt sich der Erdöl- und Gasverbrauch, was sich positiv auf die CO2-Emission auswirkt
  • Die Investition in eine Solarthermieanlage amortisiert sich in wenigen Jahren
  • Durch Solarthermie- bzw. Photovoltaik-Anlagen können die Auflagen für neue Häuser nach dem Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz (EEWärmeeG) erfüllt werden
  • Besitzer von heizungsunterstützenden Solarthermieanlagen erhalten eine Förderung durch das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA)

Nachteile:

  • In der Nacht liegen Solaranlagen brach
  • Die Investition in eine Solaranlage ist hoch (je nach Kollektorenart und geplanter Nutzung)
  • Solarkollektoren benötigen Platz
  • Zusätzlicher Platz wird benötigt für einen Warmwasserspeicher
Hackschnitzel:

Bei „Hackschnitzel“ handelt es sich um einen Holzbrennstoff, der die Preise von Scheitholz noch unterbieten kann. Im gewerblichen Bereich können Hackschnitzel mit einem Wasseranteil von 50% verheizt werden. Möglich ist das bei kostenintensiven Anlagen. Für den privaten Gebrauch sind Hackschnitzel aufgrund der teuren Kesseltechnik und dem großen Lagerraum schwer leistbar.

Scheitholz:

Bei einer Holzvergaserheizung wird das verwendete Holz (Scheitholz) getrocknet und erhitzt, um es in einen gasförmigen Zustand zu bringen, bevor dieses Gas selbst verheizt wird. Durch diesen Vorgang können hohe Wirkungsgrade von mehr als 90 % erreicht werden. Wichtig ist die Länge der Holzscheite: Laut Marktübersicht „Scheitholzvergaser-/Kombikessel“ (2010) der Fachagentur für Nachwachsende Rohstoffe sind die meisten Anlagen inzwischen für 50 cm lange Holzscheite ausgelegt. Zum Betrieb einer Holzheizung gehören die regelmäßige Entsorgung entstehender Asche, sowie ein manuelles Nachlegen von Scheitholz.

Pellets:

Pellets sind aus Sägemehl und Holzabfällen kleine gepresste Zylinder. In der Holzpelletsheizung werden diese mittels eines Heizelements entzündet. Für die geregelte Sauerstoffzufuhr sorgt ein Gebläse, wodurch niedrige Schadstoffwerte und ein sehr geringes Ascheaufkommen erreicht werden. Gelagert werden die Pellets in einem Lagerraum oder Sacksilo und mit einer Fhttps://schuchbauer.de/wp-admin/post.php?post=43&action=edit#örderschnecke oder einem Saugsystem zum Kessel transportiert.

Vorteile Hackschnitzel:

  • Hackschnitzel sind preisgünstig – sie können maschinell verarbeitet werden und sind damit für den Land- und Forstwirt weniger aufwendig als das Spalten von Scheitholz
  • Ausgezeichnete Lösung für gewerbliche Objekte mit großem Wärmebedarf, sowie für Nah- und Fernwärmenetze – die laufenden Brennstoffkosten sind gering
  • Geringere Trocknungszeit – Hackschnitzel können bei der Verbrennung bis zu 60 % Feuchtigkeit enthalten. Benötigt werden dazu eigens dafür produzierte Feuerungsanlagen, die in mittleren bis größeren Anlagen zu finden sind, z. B. in Fernheizwerken
  • Eingespielte Brennstoffverwertung – zwischen Hackschnitzelproduzenten und Heizwerkbetreibern, basierend auf langfristigen Verträgen und langfristiger Zusammenarbeit
  • CO2-neutrale Verbrennung – bei der Verbrennung wird dieselbe Menge CO2 ausgeschieden, wie das Holz für sein Wachstum benötigt

Vorteile Scheitholz:

  • Brennstoffkosten – in der Regel kommt bei einer Holzheizung heimisches Holz zum Einsatz, was dazu führt, dass das System auch dann kostengünstig arbeitet, wenn die Öl- und Gaspreise ins Unermessliche steigen
  • Umwelt- und Klimabilanz – ein wichtiger Vorteil in Sachen Umweltschutz ist die hervorragende Klimabilanz. Beim Verbrennungsvorgang wird nur so viel umweltschädliches CO2 wieder an die Umwelt abgegeben, wie der Baum während seines Wachstums aufgenommen hat
  • Förderung – verschiedene Anreizprogramme von Bund und Ländern, sowie finanzierenden Banken stehen zur Verfügung und senken damit die Investitionskosten deutlich
  • Koppelung mit anderen Systemen – wie beispielsweise der Solarthermie ist in der Regel problemlos möglich
  • Gemütlichkeit bei Kaminofen – ein knisterndes Kaminfeuer und das lodernde Flammenspiel sind wohl eine der stimmungsvollsten Möglichkeiten, Wärme zu erzeugen

Vorteile Pellets:

  • Umweltfreundlichkeit – Pellets setzen beim Verbrennen nur geringfügig mehr CO2 frei als ein dafür notwendiger Baum beim Wachsen aus der Atmosphäre aufgenommen hat
  • Unabhängigkeit von Öl- und Gasmarkt – dank der Verwendung heimischen Holzes
  • Gute Förderungsmöglichkeiten

Nachteile Hackschnitzel:

  • Hohe Lagerkosten – aufgrund des großen Lagerbedarfs. Engpässe, die durch saisonale Schwankungen entstehen, müssen durch große Lagerräume kompensiert werden
  • Inhomogener Brennstoff – die Ermittlung des Wassergehalts gestaltet sich schwierig. Mit schlechter Qualität geht ein geringer Heizwert einher. Zudem schadet sie der Verbrennungsanlage und ist daher umwelt- und gesundheitsschädigend. Daraus resultiert die Notwendigkeit einer besonders kostenintensiven Kesseltechnik einhergehend mit hohen Anschaffungskosten. Aus diesem Grund sind Hackschnitzel für den privaten Gebrauch wenig attraktiv.
  • Für Kleinfeuerungsanlagen sollten ausschließlich trockene und qualitativ hochwertige Hackschnitzel verwendet werden – nur so können Schimmelbildung und die damit einhergehende Geruchsbelästigung, gesundheitliche Schäden, sowie Schäden an der Feuerstelle vermieden werden

Nachteile Scheitholz:

  • Anfangsinvestitionen – als großer Nachteil der Holzheizung stehen die Anfangsinvestitionen, auch wenn diese durch die niedrigen Brennstoffkosten und Möglichkeiten der Förderung schnell wettgemacht werden
  • Brennstoffkauf – eine gute Qualität beim Kauf der Brennstoffe ist wichtig. Möglichst trockenes Brenngut verspricht dabei eine effiziente und kostengünstige Wärmeerzeugung.
  • Vorfinanzierung – der Brennstoff muss bis zu einem gewissen Grad vorfinanziert werden, was dazu führt, dass zu Beginn der Heizperiode eine einmalige größere Summe entsteht, im Vergleich zu einem monatlichen Obulus, wie er bspw. bei einer Gasheizung anfällt
  • Platzbedarf – der zu einer trockenen Lagerung der Holzscheite vorhanden sein muss
  • Wartungskosten – bei den Wartungskosten kommt die Holzheizung ein wenig teurer, da sie jährlich durch einen Fachmann kontrolliert und dem Schornsteinfeger überwacht werden muss
  • Beschickung per Hand – wer mit Scheitholz heizt, muss dieses regelmäßig manuell nachfüllen
  • Anfallende Asche – wobei bei der Verbrennung, ausgehend vom Gesamtvolumen des eingefüllten Brennmaterials nur 0,5 bis 1 % in Form von Asche übrig bleiben. Diese kann als kostenloser Gartendünger verwendet oder in restlos abgekühltem Zustand dem Müll zugeführt werden

Nachteile Pellets:

  • Benötigte Lagerstätte – für den Brennstoff (Pellets). Die Lagermenge sollte ungefähr die 1,5-fache Menge des Jahresverbrauches betragen
  • Höhere Anschaffungskosten – als bei Öl- oder Gaskessel
  • Vorfinanzierung der Brennstoffe
Die Wärmepumpe funktioniert prinzipiell wie ein „umgekehrter Kühlschrank“, welcher der Außenluft oder dem Erdreich bzw. dem Grundwasser Wärme entzieht und diese an die Heizkörper des Gebäudes abgibt. Die Wahl der Wärmequelle hängt dabei stark von den örtlichen Gegebenheiten ab. Angetrieben wird die Wärmepumpe zwar mit Strom, die gewonnene Wärme besteht aber letztendlich nur zu 25 % aus elektrischer Energie.

Vorteile:

  • Nutzung der Umgebung als Wärmereservoir – Luft, Wasser oder Erde
  • Effiziente Strom-Heizung – im Idealfall 4 kWh Wärme aus 1 kWh Strom
  • CO2-freier Betrieb möglich – in Verbindung mit einem Ökostromanbieter
  • Kein Brennstoffvorrat notwendig
  • Möglichkeit auf staatliche Förderung, sowie Zuschüsse und Sonderstromtarife von vielen Energieversorgern
  • Wartungsarm – sehr geringer Wartungsaufwand
  • Bei Modernisierung kann ggf. die alte Heizung verbleiben (bivalenter Betrieb)
  • Geringer Platzverbrauch in Haus oder Keller

Nachteile:

  • Hohe Investitionskosten
  • Abhängigkeit von örtlichen Gegebenheiten – nicht an jedem Standort einsetzbar (abhängig von der Art der Wärmepumpe, kommunalen Auflagen, Dämmungsgrad des Gebäudes etc.)
  • Erhöhter Stromverbrauch – an sehr kalten Tagen muss nachgeheizt werden. Außerdem erzeugen Wärmepumpen an kalten Tagen Spitzenlasten im Stromnetz, statt Strom zu sparen
  • Nur effiziente Wärmepumpen mit einer Jahresarbeitszahl (=erzeugte Wärme im Verhältnis zum dafür eingesetzten Strom) von mindestens 4 haben eine bessere Klimabilanz als Öl- und Gaskessel mit gleicher Heizleistung – diese wird in der Praxis allerdings oft nicht erreicht
  • Wärmequellen-Temperatur nur bei Grundwasser konstant – daraus ergeben sich schwankende Betriebskosten
  • Hohe Anforderungen an das Heizsystem – ein optimaler Wirkungsgrad wird nur bei Vorlauftemperaturen von bis zu 35°C erreicht (Fussboden- und Wandheizung oder Niedrigtemperaturheizkörper). Wegen Sperrzeiten der Stromversorger muss die Heizung speicherfähig sein (ggf. Pufferspeicher nötig)
Fußbodenheizungen sind Flächenheizungen. Grundsätzlich werden zwischen elektrischen Fußbodenheizungen und Warmwasserfußbodenheizungen unterschieden. Eine Warmwasserfußbodenheizung arbeitet mit Rohren, die im Fußboden verlegt sind. Durch diese Rohre fließt heißes Wasser und strahlt damit Wärme in den oberhalb liegenden Raum ab. Eine elektrische Fußbodenheizung wird nicht mit Wasser, sondern nur mit Strom betrieben. Die elektrische Fußbodenheizung arbeitet mit elektronischen Wärmeleitern, deren Installation relativ unkompliziert ist. Statt der Rohre werden Kabel, Heizmatten oder Heizkacheln verlegt. Man braucht also keinen Heizkessel, sondern lediglich einen Stromanschluss. Die elektrische Fußbodenheizung gibt es als Direktheizung oder als Speicherheizung, die mit Nachtstrom betrieben wird.

Vorteile:

  • Architektonische Freiheit – Sie gewinnen mehr Freiheit zur Gestaltung Ihrer Räume
  • Weniger Heizkosten – Ersparnis um bis zu 12%
  • Besseres Klima – die Fußbodenheizung sorgt für ein angenehmes Klima ohne trockene Heizungsluft oder zu hoher Luftfeuchtigkeit. Das Wachstum von Hausmilben und Schimmelpilzen wird verringert (durch gleichmäßige Wärmeverteilung)
  • Mehr Komfort – ohne Heizkörper-Pflege
  • Angenehme Temperaturen – Fußbodenheizungen ermöglichen angenehme Temperaturen im Sommer und Winter
  • Wertsteigerung – eine Fußbodenheizung steigert den Wert einer Immobilie
  • Umweltfreundliches Heizen – Flächenheizungen ermöglichen ein umweltfreundliches Heizen
  • Maßgeschneiderte Systeme – Sie profitieren von maßgeschneiderten Systemen für Neubau und Sanierung
  • DIN-geprüfte Sicherheit – Sie erhalten DIN-geprüfte Sicherheit

Nachteile:

  • Der Einbau einer Fußbodenheizung ist zunächst teurer als ein Heizkörper
  • Langsame Angleichung an die Zimmertemperatur (träge)
  • Veränderung der Raumhöhe
Vorteile:

  • Erhältlich in allen möglichen Formen, Farben und Größen
  • Reagiert schnell
  • Ist günstiger in der Anschaffung als eine Fußbodenheizung

Nachteile:

  • Nehmen Platz weg
  • Nur Konvektionswärme, keine gleichmäßige Verteilung der Wärme
  • Ziehen Staub an
  • Schwierige Reinigung

Schuchbauer GmbH

Schuhstraße 4 97447 Gerolzhofen Bayern, Deutschland